Sonntag, 13. Dezember 2009

Facebook ist für mich ein Marketing-Instrument

oder warum ich echte Freundschaften woanders schließe...

Mein Facebookaccount zählt momentan rund 300 Bekanntschaften. 313 Freunde steht da, aber wer von uns hat schon 300 echte Freunde? Selbst 300 Bekannte sind zuweilen schon arg viel. Anders sieht das mit Kunden und Kollegen aus, da kann man soviel haben wie man nur will. Einige meiner Freunde sind auch bei Facebook, aber der Großteil sind Kollegen und Gäste meiner Bar. Freundschaften erreicht man nicht durch einen einfachen Add-Button, sondern man muss sie pflegen und hegen. Das Internet kann einem helfen mit Freunden besser in Kontakt zu bleiben, weil sie weit entfernt wohnen, aber es kann keine echten persönlichen Kontakte ersetzen. Facebook ist für mich daher auch mehr ein Marketing-Instrument, als eine Freundschaftsbörse und deshalb ist die Triobar auch bei Facebook und nicht ICH.

Kommentare:

  1. Da steckt viel Wahrheit dahinter, Facebook ist mehr Marketing, denn Freundschaftsbörse. Genau wie XING, Myspace und twitter. Aber wie so oft ist es eben nur ein Werkzeug in der Hand, das richtig genutzt werden will, sei es Privat oder eben geschäftlich.

    Vielfach bietet es aber auch einen Kanal, an Dingen teilzuhaben, die ansonsten an einem vorbeiziehen würden, sei es aus örtlichen oder zeitlichen Gründen.

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  2. Mike, wie wahr wie wahr... Zeit verändert aber auch, selbst Freundschaften. Ist trotzdem gut zu wissen, wie es augenscheinlich dem Anderen geht.

    Ach, apropos hegen und pflegen: das hat auch was mit Gegenseitigkeit zu tun

    LG
    Kristina

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  3. hey!
    ganz deiner meinung. mir gefällt deine einstellung bezüglich facebook.

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