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Mittwoch, 8. Februar 2012

Harry Glockler

oder wie kann das sein, das der noch keinen Platz hinter einer Berliner Bar hat...

Der junge Mann, hier links auf dem Bild neben Erik Lorinzc (Worldclass-Gewinner 2010), ist jener besagte Harry, der unverständlicherweise immer noch keinen Platz hinter einer Berliner Bar gefunden hat. Etwas, das ich echt nicht verstehen kann, da er während der Worldclass-Veranstaltung in Berlin im Chapel eine echt tolle Leistung gezeigt und dann auch noch gleich die Competition gewonnen hat.
Der Mann hat glänzende Manieren, eine akuraten und flinken Arbeitsstil, sein einziges Manko sind seine schlechten Deutsch-Kenntnisse, aber die bekämpft er gerade mittels eines Deutsch-Kurses
und so steht einer Verpflichtungen diesen jungen Talents aus London (dort arbeitete er vorher im Ritz) nichts mehr im Wege.
also liebe Berliner Gastronomen, wer Interesse hat einen guten neuen Bartender ins Team zu holen, der möge sich bitte bei mir melden... 
 

Mittwoch, 23. Februar 2011

Worldclass zu Gast in Berlin

oder Ron Zacapa lädt in den Lebensstern...

Rund 25 Bartender aus Berlin und weiteres Umland haben sich für den heutigen Zacapa-Workshop im Lebensstern angemeldet.

Ian Burell und Thorsten Bechmann werden die Rumfreunde durch die Welt des Zuckerrohrs begleiten und so manchen schönen Blick hinter die Kulissen des Zuckerrohr-Destillats werfen lassen.
Das Lebensstern-Team selbst ist stets ein Garant für gelungene Veranstaltungen und wird die Teilnehmer sicherlich auf Beste verwöhnen.
Besonders gespannt bin ich auf die Drinks, die man anschliessend an die Präsentation noch reichen wird bzw von den Teilnehmern kreieren lässt.
Bisher war man bereits in Frankfurt, Zürich, Wien und München - Berlin ist diesmal die letzte Station des Worldclass-Workshops von Zacapa.

Ich freue mich sehr darauf...
Bis gleich!!!





Samstag, 17. Juli 2010

Tales of the Cocktails

oder die Barbesetzer inspiriert von New Orleans...


New Orleans und Berlin haben mehr gemeinsam als man denkt, beide Städte ziehen Künstler und Lebenskünstler aus aller Welt an. Die 2 Metropolen sind nicht nur arm, aber sexy - sondern zeigen gleichzeitig einen mutigen Entwurf für Ideen, die aus der Not heraus entstanden sind, aber Vorbildcharakter haben. Die grossen Industriezeiten dieser Städte sind vorbei und geblieben ist viel Armut, aber noch mehr Lebenslust. Nola und Berlin machen einfach Lust auf Leben und das jede auf ihre eigene Art dabei, aber ähnlich wie Zwillinge scheinen sie stets miteinander verbunden...

Jedes Jahr treffen sich in New Orleans, dieser verruchten Stadt, die wichtigsten und leidenschaftlichsten Cocktailgeeks Amerikas, um die besten Spirituosen und Bars der Welt zu feiern und auch in Berlin trifft sich die Barszene jedes Jahr um die Bar-Awards zu zelebrieren...

und am 19.07.2010 ab 18.00 Uhr
Inge-Beisheim-Platz 1, 10785 Berlin im Marriott Hotel

zelebrieren die Barbesetzer (Rum-Club & Triobar), vielleicht Berlins schrägstes Barduo,
a Tribut to the Tales...
Cocktailmenu

1.Vieux Carré
So heisst einer der bekanntesten Cocktails von New Orleans, benannt nach dem Stadtteil, in dem er geboren wurde: Vieux Carré.
Seinen Ursprung soll dieser Drink im Hotel Monteleone haben, das erste mal dort gemixt von W. Bergeron, hier allerdings in der Version der Barbesetzer:
Rye, Cognac, Punt e mes, Bénédictine DOM, Peychauds Bitter, Angostura Bitter

2.Ramos Gin Fizz
Ein Dutzend Bartender speziell für einen Drink, das glauben sie nicht...
Dieser wunderbare Cocktail brauchte damals diese Armee von Bargehilfen, damit der Drink mit seiner wunderbaren Schaumkrone auch entstehen konnte.
Tanqueray Gin, TBT-Orange Flower Water, Zuckersirup, Limettensaft, Zitronensaft, Sahne, Eiweiß, Soda

3.Sazerac
New Orleans dürfte wohl eine der wenigen Städte sein die einen eigenen offiziellen Cocktail haben. Der Sazerac ist eine Legende und ein einzigartiger Mythos zugleich, der König der Cocktails...
Der von uns servierte Sazerac ist wiederum die Krönung der gelebten Cocktail-Dekadenz
Nectar de Cognac, Tabu Absinth Classic Strong, Whiskey (Rye), Cognac, Champagner, Peychauds Bitters, Angostura Bitter

4.French Quarters Lemonade
Der Sommer in New Orleans ist heiss und schwül, die Stadt liegt im Fiebertrauma des Klimas und erwacht in den kühleren Abendstunde, um zum brodelnden Schmelztiegel der gegensätzlichsten Kulturen zu werden. Das einzige was einen da einen coolen Kopf bewahren lässt, ist die French Quarter Lemonade.
Cognac, Birnenbrand, Holunderblütenlikör, Limette, Ginger Beer

5.Smoky Cajoun
Die Küche der Creolen ist eine wunderbare Mixtur der Herde dieser Welt, der Einfluss der Franzosen ist genauso da, ebenso der Spanier, wie auch der Afrikaner und vieler anderer.
Rum, Grand Marnier, Ahornsirup, Cranberry-Nektar, Smoked Ice

6.Rythm of the sin
Der Sündenpfuhl der neuen Kolonien, das Babel des Mississippi Flusses, das Tollhaus Amerikas. Spitznamen hat diese sündige Stadt fast ebenso viele wie Gelegenheiten zum Sünder zu werden. Dieser Flecken Erde hat den Rythmus im Blut und die unstillbare Lust nach neuen Sünden...
Cognac, Grand Marnier, Gold Engel, Champagner

7.The Big Easy
The big easy umschreibt passend die schwülen Themen der Stadt und ihr verlottertes Moralbild. Eine Heilige mit düsterer Vergangenheit und eine Gestürzte mit allzu verlockender Zukunftsvision - das ist Nola, wie die Einheimischen liebevoll ihre Stadt nennen...
Rum, Ananassaft, Orangensaft, Absinth, Limette, Zuckersirup

Montag, 5. Juli 2010

Berlin - Nola - Berlin

oder die Barbesetzer zollen den Tales of the Cocktails Tribut...

New Orleans und Berlin haben mehr gemeinsam als man denkt, beide Städte ziehen Künstler und Lebenskünstler aus aller Welt an. Die 2 Metropolen sind nicht nur arm, aber sexy - sondern zeigen gleichzeitig einen mutigen Entwurf für Ideen, die aus der Not heraus entstanden sind, aber Vorbildcharakter haben. Die grossen Industriezeiten dieser Städte sind vorbei und geblieben ist viel Armut, aber noch mehr Lebenslust. Nola und Berlin machen einfach Lust auf Leben und das jede auf ihre eigene Art dabei, aber ähnlich wie Zwillinge scheinen sie stets miteinander verbunden...

Jedes Jahr treffen sich in New Orleans, dieser verruchten Stadt, die wichtigsten und leidenschaftlichsten Cocktailgeeks Amerikas, um die besten Spirituosen und Bars der Welt zu feiern und auch in Berlin trifft sich die Barszene jedes Jahr um die Bar-Awards zu zelebrieren...


Vieux Carré
So heisst einer der bekanntesten Cocktails von New Orleans, benannt nach dem Stadtteil, in dem er geboren wurde: Vieux Carré.
Seinen Ursprung soll dieser Drink im Hotel Monteleone haben, das erste mal dort gemixt von W. Bergeron, hier allerdings in der Version der Barbesetzer:

3 cl Rye
3 cl Cognac
3 cl Punt e mes
1 Bl Bénédictine DOM
3 dash Peychaud
1 dash Angostura


Ramos Gin Fizz
Ein Dutzend Bartender speziell für einen Drink, das glauben sie nicht...
Dieser wunderbare Cocktail brauchte damals diese Armee von Bargehilfen, damit der Drink mit seiner wunderbaren Schaumkrone auch entstehen konnte.

6 cl Tanqueray Gin
3 dash TBT-Orange Flower Water
2 cl Zuckersirup
2 cl Limettensaft
1 cl Zitronensaft
3cl Sahne
1 Eiweiß
Soda


Sazerac
New Orleans dürfte wohl eine der wenigen Städte sein die einen eigenen offiziellen Cocktail haben. Der Sazerac ist eine Legende und ein einzigartiger Mythos zugleich, der König der Cocktails...
Der von uns servierte Sazerac ist wiederum die Krönung der gelebten Cocktail-Dekadenz

2 Bl Nectar de Cognac
2 cl Tabu Absinth Classic Strong
2 cl Whiskey (Rye)
4 cl Cognac
Champagner
4 dashes Bitters Peychauds
2 dashes Angostura Bitter


French Quarters Lemonade
Der Sommer in New Orleans ist heiss und schwül, die Stadt liegt im Fiebertrauma des Klimas und erwacht in den kühleren Abendstunde, um zum brodelnden Schmelztiegel der gegensätzlichsten Kulturen zu werden. Das einzige was einen da einen coolen Kopf bewahren lässt, ist die French Quarter Lemonade.
4 cl Cognac
2 cl Birnenbrand
2 cl Holunderblütenlikör
2 cl Limette
mit Ginger Beer auffüllen


Smoky Cajoun
Die Küche der Creolen ist eine wunderbare Mixtur der Herde dieser Welt, der Einfluss der Franzosen ist genauso da, ebenso der Spanier, wie auch der Afrikaner und vieler anderer Einwanderervölker.
5 cl Ron Zacapa
2 cl Grand Marnier
2 cl Ahornsirup
8 cl Cranberry-Nektar
Smoked Ice


Rythm of the sin
Der Sündenpfuhl der neuen Kolonien, das Babel des Mississippi Flusses, das Tollhaus Amerikas. Spitznamen hat diese sündige Stadt fast ebenso viele wie Gelegenheiten zum Sünder zu werden. Dieser Flecken Erde hat den Rythmus im Blut und die unstillbare Lust nach neuen Sünden...
2 cl Cognac
2 cl Grand Marnier
2 cl Gold Engel
Champagner


The Big Easy
The big easy umschreibt passend die schwülen Themen der Stadt und ihr verlottertes Moralbild. Eine Heilige mit düsterer Vergangenheit und eine Gestürzte mit allzu verlockender Zukunftsvision - das ist Nola, wie die Einheimischen liebevoll ihre Stadt nennen...
6 cl Ron Zacapa
10 cl Ananassaft
6 cl Orangensaft
2 cl Absinth
3 cl Limette
2 cl Zuckersirup

Dienstag, 8. Juni 2010

Sag mir was du isst

oder der beste Köfte der Stadt...



Wenn mich zuweilen der Hunger packt und ich gerade idealerweise auch noch in Kreuzberg bin, dann gibt es für mich stets einen Anlaufpunkt der gutes Essen und einen soliden Preis verspricht: TAKIL KÖFTE
Takil Köfte, in der Gneisenauer Str.24, in 10961 Berlin ist nach meiner Meinung der beste Köfte-Imbiss der Stadt. Das Fleisch ist frisch und der Grill stets sauber und gepflegt, die Jungs hinter der Theke verstehen ihr Geschäft und agieren freundlich & flink. Doch das besondere an dem Laden ist auch das Klientel, es setzt sich so mulitkulturell zusammen, wie Kreuzberg selbst. Sehr viele Türken und Araber bestellen fleissig im Laden selber und das spricht nunmal für die Qualität, das Publikum ist von 6-80 Jahren alt und doch stets aufmerksam und nett, schnell kommt man in ein espräch über den kiez und bei ein bis zwei Tees hat man schnell mal beschlossen, die Köfte doch lieber vor Ort zu essen statt sie wie bestellt mitzunehmen.

Der Laden ist einfach zu empfehlen!!!



TAKIL KÖFTE
Gneisenauer Str.24
10961 Berlin
Mo - SO 12.00 - 24.00 Uhr

Dienstag, 4. Mai 2010

Streetart in Berlin


oder die überraschende Galerie Trottoir...

Kunst kann man natürlich leicht in den zahlreichen Galerien und Museen der Stadt anschauen, aber man kann sie auch mitten im Strassenbild entdecken.
Das einzige was man dafür braucht ist ein offenes Auge, etwas Aufmerksamkeit für Details und ein bischen Freude an moderner Kunst...



Was für den einen Kunst ist, kann aber auch für einen anderen nur wirres Zeug sein, aber diese Werke sind keineswegs nur Kritzeleien oder Sachbeschädigungen!



Einige dieser Künstler nutzen noch heute Graffities, wenn auch wohl ganz anders, als es jugendliche Poser heute mit Sprühdosen tuen.

Sehr begeistert hat mich die Bilderserie (unten) die sich ganz in der Nähe meiner Bar befindet, sie zieht sich über Eck an einem Gebäude entlang und sie ist ein wahrer Wolf im Schafspelz.










wer noch mehr Streetart entdecken möchte dem empfehle ich: Mentalgassi

Samstag, 13. März 2010

Gastro-TV


oder die Retter aus der Mattscheibe

Die Cocktailwelten verkünden es stolz als erster Blog:
SEM - Der Clubmacher ist das neue Gastro-TV-Projekt von Pro Sieben
und die haben sich dafür einen absoluten Kenner der Barszene ins Retterteam geholt.
Niemand geringeres als David Wiedemann ist im Team von Sem Köksal, einem erfolgreichen Gastro-Consultant und erfahrenen Clubbesitzer aus Hannover.
Deren erstes Meisterstück soll die Beat-Fabrik in Marwitz werden, einem etwas in die Jahre gekommenen Disco-Club in der Brandenburger Provinz. Die örtlichen Zeitungen berichteten schon darüber und hoffentlich schafft es der Club auch aus seinem Dornröschen-Schlaf zu erwachen. David, der gerade erst Vater geworden ist, dürfte das Beat-Fabrik-Barteam schon gehörig auf Trab gehalten haben. Wahre Highlights der Cocktailkultur darf man dort wahrscheinlich trotzdem nicht erwarten, aber David wird ihnen definitiv Speed, gute & schnelle Drinks, sowie Warenkunde beigebracht haben. Er ist ein harter Hund, aber wer bei ihm in der Schule war, weiss auch was arbeiten heisst.

Kommt die Rettung der Gastronomie also jetzt von der Mattscheibe?
Ich denke eher nicht und ich würde mir wünschen, hier würde mit mehr Nachhaltigkeit an die Sache herangegangen werden.
Rach, die Kochprofis und einige andere tummeln sich ja jetzt schon verstärkt bei den jeweiligen Sendern herum, aber kritisch wäre hier doch mal anzumerken:
Kaum ist abgedreht so sind auch meist die Profis weg und der Gastronom wieder ganz alleine gelassen.
Ein Bekannter von mir hat das auf schmerzlichste erfahren müssen. Er war der Gewinner eines TV-Formats a la Restaurant sucht Chef und vieles was der Sender vorher vollmundig versprochen hatte, war nachher keinen Cent mehr wert. Man liess ihn nach den Dreharbeiten einfach hängen und selbst das gewonnene Restaurant erwiess sich als tückische Falle. Natürlich hat er selber auch viele Fehler gemacht und fühlte sich schon als gemachter Mann, aber die Verantwortung dieses Untergangs nach nur einem Jahr, hat in meinen Augen auch RTL II mitzuverantworten.

Vielleicht ist das ja auch nicht telegen genug, einfach mal zu zeigen was einen Gastronom so alles beschäftigt und auf Trab hält, was oftmals nichts direkt mit dem Gast zu tun hat. Buchführung, Behördengänge, staatliche Auflagen, bezirkliche Reglungen,
Ordnungsamt, Finanzamt all das ist natürlich wahnsinnig langweilig, aber die Büroarbeit ist auf keinen Fall zu vernachlässigen. Mit Sicherheit lässt sich mit den bisherigen Gastro-TV-Formaten gut Quote machen, aber diese wird zum Teil auf den Rücken der Gastronomen gemacht, wenn auch diese sich natürlich "freiwillig" in die Obhut der Mattscheiben-Retter begeben haben.

Sonntag, 7. Februar 2010

Ein Griff ins Bücherregal

oder mal ein kultureller Blick auf Berlin zur Weimarer Republik...

Querschnitt
Das beliebteste Magazin der Metropole Berlin in der Weimarer Republik:
Frech , unterhaltsam und am Puls der Zeit.
Ein authentisches Dokument der jungen Weltstadt in den 20er und 30er Jahren
und ein aufregender Querschnitt
durch Architektur, Musik, Tanz, Theater,
Malerei, Mode, Gastronomie und Lifestyle jener Zeit.



Das Magazin "Querschnitt" war legendär im Berlin der 20er und 30er Jahre:
Amüsant, aktuell und Ausdruck des Lebensgefühls einer ganzen Epoche.
Getreu seinem Motto "für alles Freie, Sprühende, Lebendige,
für alles Gegenwärtige und Zukünftige"
ist der "Querschnitt" niemals alt geworden.
Die Aktualität seiner Texte ist verblüffend, nicht nur dann,
wenn es um Berliner Theaterkrisen geht.
Entstanden ist das "Magazin für die aktuellen Ewigkeitswerte",
wie Herausgeber Hermann von Wedderkop den "Querschnitt" nannte,
aus Mitteilungen des Kunsthändlers Alfred Flechtheim an die Freunde seiner Galerie.
so verrät es der Klappentext...



Besonders schön sind auch Berichte von diversen Bars rund um den Schöneberger Kiez,
ebenso die Reklameanzeigen der Amüsierbetriebe des damaligen Berlins...
Ein Buch das ich einfach nur empfehlen kann,
speziell den Freunden der 20er & 30er Jahre!!!

Hier mal ein älterer Bericht von der Welt zu diesem Buch...

Berlin im Querschnitt
Herausgegeben von Rolf-Peter Baacke
Quadriga Verlag
2001 aufgelegt worden
1. Auflage
3-88679-356-7
Hardcover, 216 Seiten

damals 35,20 DM

Freitag, 25. September 2009

BCB - Berlin ist bereits im Fieber...

oder nicht mal mehr 2 Wochen bis zum BCB



Ueberall wo man zur Zeit hinkommt (Barszene bezogen) spuert man bereits die Aufregungen die der BCB verursacht. Die Warenbestaende werden drastisch aufgefuellt, die Getraenkekarten nochmal peinlichst genau auf Fehler kontrolliert. Berlin ruestet sich, um sich von seiner besten Seite zu zeigen. Berlin will gefallen und den Besuchern des BCB beweisen das Berlin eine Reise wert ist.
Werte Besucher, lasst euch fallen, geniesst den rauen Charme dieser kleinen Metropole, die so riesig ist. Berlin wird sich anstrengen, mit Sicherheit wird es nicht jedem gefallen, aber zumindest will die Stadt mit ihrer wilden Barszene ein gewisses Zeichen setzen.
Berlin regiert nicht, aber es rockt!!!
Viel Spass in Berlin!!!

das tolle Fruehstuecksbrettchen erhaltet ihr uebrigens hier:
Berlin rockt Baby

Montag, 20. April 2009

Wie vor 20 Jahren,

nur das diesmal die Sprueche einen noch laengeren Bart hatten.

Ich war auf der DBU-Meisterschaft in Berlin und das circa 2,5 Stunden lang, zu mehr hat meine Leidensfaehigkeit leider nicht gelangt.
Das Derag-Hotel in Weissensee richtete diese Meisterschaft aus und gern verweilten die Besucher auf der schoenen Terrasse draussen. Innen dagegen war es kaum auszuhalten, weil sich dort einige alte Herren gern gegenseitig feiern liessen und gierig nach Sponsorware schielten. Doch als besonderes Highlight gab es einen Ansager, der selbst noch so alte Zoten herauskramte, egal wie frauenfeindlich oder dumm sie auch daherkamen, aber auch wirklich kein Witz war zu alt und kein Niveau zu tief. Dieser Mann war eine absolute Katastrophe und eine arge Zumutung fuer wirkliche Barfreunde.
Eigentlich sollten diese Veranstaltungen ja auch der Nachwuchsfoerderung dienen, aber welcher gescheite Nachwuchs will so etwas denn gerne mitgestalten.
Der Nachwuchs war zwar da (Cordi, Arndt, Thorsten, Rene, Marcus,...), aber denen duerfte wohl auch gruendlich die Lust auf mehr vergangen sein.
BERLIN - schaem dich, das war wirklich peinlich!
Sollte so ein Ansager bei der WM auftauchen, na dann schon mal gute Nacht Deutschland!
Ulf, um deinen Job beneide ich dich wirklich nicht, da ist noch viel zu viel zu tun.

Mittwoch, 11. März 2009

auch das kann Arbeitsbekleidung sein,


oder wem der Herrenausstatter vielleicht doch zu teuer ist
Ich berate momentan 2 Gastronomieprojekte, das eine in Berlin und das andere in Muenchen, es sind beides eher Gemischtkonzepte, ich meine damit Bar und Restaurant.
In beiden Projekten fragte man mich zwecks Berufsbekleidung und jedesmal musste ich auf die ueblichen Verdaechtigen hinweisen, da ein Herrenausstatter wie Herr von Eden dann preislich doch in einer anderen Liga spielte. Also zeigte ich die Barjacken von Signet und auch andere Sachen, aber keine davon fand ich wirklich ueberzeugend.
Besonders fand ich die Bekleidung oftmals voellig unpassend zu den Objekten, die ich da beriet. So diskutierten wir gestern wieder mit dem Kunden, ob Uniform oder nicht und wenn ja was als Uniform... Es ging hin und her und war alles andere als produktiv, bis sich Florian einschaltete und einfach mal: "Dancing Chef" in die Runde warf. Keiner kannte die Homepage also mal schnell gegooglet und mit dem Ergebnis bin ich mehr als zufrieden, ja ehrlich begeistert sogar; also ich habe mich entschieden!!!
Aber schaut am besten mal selbst...

Sonntag, 22. Februar 2009

per aspera ad astra

oder wie mein Latein versagte...

so halte ich es dann lieber mit den Worten von Andre Gide:

Die Wahrheit

Glaube denen,
die die Wahrheit suchen und zweifle an denen,
die sie gefunden haben.