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Montag, 19. Juli 2010

Berliner Barbesetzer

oder ein wildes Duo mit verrückten Ideen...

Wozu sollte man eine Bar besetzen, wenn man doch eine eigene hat und diese nahe am wahr gewordenen Traum ist.
Barbesetzer zu sein, heisst jedes Mal aufs Neue die Herausforderung zu suchen.
Zu zeigen das Alltag nur eine Frage der Definition ist und jeder Barabend zu einem kleinen Abenteuer oder einer Aromaexpedition werden kann.

Einmal im Monat (jeweils am 3. Montag im Monat) ist es dann soweit, und wir nehmen die Herausforderung gerne an. Begleitet von Mitarbeitern der Bar, für die es wahrscheinlich auch stets eine neue Herausforderung ist, dass ihre Bar und ihr Publikum auf einmal fremd beeinflusst werden. Dass da auf einmal 2 neue Bartender ein ganz anderes Programm zeigen und versuchen, die Gäste auf ihre Seite der Barkultur zu ziehen.

Wir freuen uns das Marriott stets aufs neue zu überraschen, unsere etwas anderen Drinks ins ehrenwerte Haus zu holen, und hoffen, dass unsere Drinkauswahl die Gäste auf das schönste berauscht...

Die Barbesetzer rocken das Marriott-Hotel
19.07.2010 ab 18.00 Uhr
ganz im Zeichen der Tales of the Cocktails 2010
Wer Lust haben sollte sich, die Barbesetzer mal anzusehen und vielleicht auch an einem Getränk zu nippen, den laden wir herzlich dazu ein und erlauben uns den Hinweis:
Die Küche unterstützt uns dabei mit tollem Barfood, das wir gratis zu den Cocktails reichen.
Cajoun Chicken
BBQ Rips
Caesar Salad
Potato Wedges
Die Barbesetzer
Dirk & Mike


Hier unser Drinkmenu mit cl-Angaben

Tales of the Cocktails

oder die Barbesetzer inspiriert von New Orleans...

1.Vieux Carré
So heisst einer der bekanntesten Cocktails von New Orleans, benannt nach dem Stadtteil, in dem er geboren wurde: Vieux Carré.
Seinen Ursprung soll dieser Drink im Hotel Monteleone haben, das erste mal dort gemixt von W. Bergeron, hier allerdings in der Version der Barbesetzer:
3 cl Rye
3 cl Cognac
3 cl Punt e mes
1 Bl Bénédictine DOM
3 dash Peychaud
1 dash Angostura

Stir, Lemon Zest out

2.Ramos Gin Fizz
Ein Dutzend Bartender speziell für einen Drink, das glauben sie nicht...
Dieser wunderbare Cocktail brauchte damals diese Armee von Bargehilfen, damit der Drink mit seiner wunderbaren Schaumkrone auch entstehen konnte.
6 cl Tanqueray Gin
3 dash TBT-Orange Flower Water
2 cl Zuckersirup
2 cl Limettensaft
1 cl Zitronensaft
3cl Sahne
1 Eiweiß
Soda

3.Sazerac
New Orleans dürfte wohl eine der wenigen Städte sein die einen eigenen offiziellen Cocktail haben. Der Sazerac ist eine Legende und ein einzigartiger Mythos zugleich, der König der Cocktails...
Der von uns servierte Sazerac ist wiederum die Krönung der gelebten Cocktail-Dekadenz
2 Bl Nectar de Cognac
2 cl Tabu Absinth Classic Strong
2 cl Whiskey (Rye)
4 cl Cognac
Champagner
4 dashes Bitters Peychauds
2 dashes Angostura Bitter

4.French Quarters Lemonade
Der Sommer in New Orleans ist heiss und schwül, die Stadt liegt im Fiebertrauma des Klimas und erwacht in den kühleren Abendstunde, um zum brodelnden Schmelztiegel der gegensätzlichsten Kulturen zu werden. Das einzige was einen da einen coolen Kopf bewahren lässt, ist die French Quarter Lemonade.
4 cl Cognac
2 cl Birnenbrand
2 cl Holunderblütenlikör
2 cl Limette
mit Ginger Beer auffüllen

5.Smoky Cajoun
Die Küche der Creolen ist eine wunderbare Mixtur der Herde dieser Welt, der Einfluss der Franzosen ist genauso da, ebenso der Spanier, wie auch der Afrikaner und vieler anderer.
5 cl Rum
2 cl Grand Marnier
2 cl Ahornsirup
8 cl Cranberry-Nektar
Smoked Ice

6.Rythm of the sin
Der Sündenpfuhl der neuen Kolonien, das Babel des Mississippi Flusses, das Tollhaus Amerikas. Spitznamen hat diese sündige Stadt fast ebenso viele wie Gelegenheiten zum Sünder zu werden. Dieser Flecken Erde hat den Rythmus im Blut und die unstillbare Lust nach neuen Sünden...
2 cl Cognac
2 cl Grand Marnier
2 cl Gold Engel
Champagner

7.The Big Easy
The big easy umschreibt passend die schwülen Themen der Stadt und ihr verlottertes Moralbild. Eine Heilige mit düsterer Vergangenheit und eine Gestürzte mit allzu verlockender Zukunftsvision - das ist Nola, wie die Einheimischen liebevoll ihre Stadt nennen...
6 cl Rum
10 cl Ananassaft
6 cl Orangensaft
2 cl Absinth
3 cl Limette
2 cl Zuckersirup

Samstag, 17. Juli 2010

Tales of the Cocktails

oder die Barbesetzer inspiriert von New Orleans...


New Orleans und Berlin haben mehr gemeinsam als man denkt, beide Städte ziehen Künstler und Lebenskünstler aus aller Welt an. Die 2 Metropolen sind nicht nur arm, aber sexy - sondern zeigen gleichzeitig einen mutigen Entwurf für Ideen, die aus der Not heraus entstanden sind, aber Vorbildcharakter haben. Die grossen Industriezeiten dieser Städte sind vorbei und geblieben ist viel Armut, aber noch mehr Lebenslust. Nola und Berlin machen einfach Lust auf Leben und das jede auf ihre eigene Art dabei, aber ähnlich wie Zwillinge scheinen sie stets miteinander verbunden...

Jedes Jahr treffen sich in New Orleans, dieser verruchten Stadt, die wichtigsten und leidenschaftlichsten Cocktailgeeks Amerikas, um die besten Spirituosen und Bars der Welt zu feiern und auch in Berlin trifft sich die Barszene jedes Jahr um die Bar-Awards zu zelebrieren...

und am 19.07.2010 ab 18.00 Uhr
Inge-Beisheim-Platz 1, 10785 Berlin im Marriott Hotel

zelebrieren die Barbesetzer (Rum-Club & Triobar), vielleicht Berlins schrägstes Barduo,
a Tribut to the Tales...
Cocktailmenu

1.Vieux Carré
So heisst einer der bekanntesten Cocktails von New Orleans, benannt nach dem Stadtteil, in dem er geboren wurde: Vieux Carré.
Seinen Ursprung soll dieser Drink im Hotel Monteleone haben, das erste mal dort gemixt von W. Bergeron, hier allerdings in der Version der Barbesetzer:
Rye, Cognac, Punt e mes, Bénédictine DOM, Peychauds Bitter, Angostura Bitter

2.Ramos Gin Fizz
Ein Dutzend Bartender speziell für einen Drink, das glauben sie nicht...
Dieser wunderbare Cocktail brauchte damals diese Armee von Bargehilfen, damit der Drink mit seiner wunderbaren Schaumkrone auch entstehen konnte.
Tanqueray Gin, TBT-Orange Flower Water, Zuckersirup, Limettensaft, Zitronensaft, Sahne, Eiweiß, Soda

3.Sazerac
New Orleans dürfte wohl eine der wenigen Städte sein die einen eigenen offiziellen Cocktail haben. Der Sazerac ist eine Legende und ein einzigartiger Mythos zugleich, der König der Cocktails...
Der von uns servierte Sazerac ist wiederum die Krönung der gelebten Cocktail-Dekadenz
Nectar de Cognac, Tabu Absinth Classic Strong, Whiskey (Rye), Cognac, Champagner, Peychauds Bitters, Angostura Bitter

4.French Quarters Lemonade
Der Sommer in New Orleans ist heiss und schwül, die Stadt liegt im Fiebertrauma des Klimas und erwacht in den kühleren Abendstunde, um zum brodelnden Schmelztiegel der gegensätzlichsten Kulturen zu werden. Das einzige was einen da einen coolen Kopf bewahren lässt, ist die French Quarter Lemonade.
Cognac, Birnenbrand, Holunderblütenlikör, Limette, Ginger Beer

5.Smoky Cajoun
Die Küche der Creolen ist eine wunderbare Mixtur der Herde dieser Welt, der Einfluss der Franzosen ist genauso da, ebenso der Spanier, wie auch der Afrikaner und vieler anderer.
Rum, Grand Marnier, Ahornsirup, Cranberry-Nektar, Smoked Ice

6.Rythm of the sin
Der Sündenpfuhl der neuen Kolonien, das Babel des Mississippi Flusses, das Tollhaus Amerikas. Spitznamen hat diese sündige Stadt fast ebenso viele wie Gelegenheiten zum Sünder zu werden. Dieser Flecken Erde hat den Rythmus im Blut und die unstillbare Lust nach neuen Sünden...
Cognac, Grand Marnier, Gold Engel, Champagner

7.The Big Easy
The big easy umschreibt passend die schwülen Themen der Stadt und ihr verlottertes Moralbild. Eine Heilige mit düsterer Vergangenheit und eine Gestürzte mit allzu verlockender Zukunftsvision - das ist Nola, wie die Einheimischen liebevoll ihre Stadt nennen...
Rum, Ananassaft, Orangensaft, Absinth, Limette, Zuckersirup

Montag, 5. Juli 2010

Berlin - Nola - Berlin

oder die Barbesetzer zollen den Tales of the Cocktails Tribut...

New Orleans und Berlin haben mehr gemeinsam als man denkt, beide Städte ziehen Künstler und Lebenskünstler aus aller Welt an. Die 2 Metropolen sind nicht nur arm, aber sexy - sondern zeigen gleichzeitig einen mutigen Entwurf für Ideen, die aus der Not heraus entstanden sind, aber Vorbildcharakter haben. Die grossen Industriezeiten dieser Städte sind vorbei und geblieben ist viel Armut, aber noch mehr Lebenslust. Nola und Berlin machen einfach Lust auf Leben und das jede auf ihre eigene Art dabei, aber ähnlich wie Zwillinge scheinen sie stets miteinander verbunden...

Jedes Jahr treffen sich in New Orleans, dieser verruchten Stadt, die wichtigsten und leidenschaftlichsten Cocktailgeeks Amerikas, um die besten Spirituosen und Bars der Welt zu feiern und auch in Berlin trifft sich die Barszene jedes Jahr um die Bar-Awards zu zelebrieren...


Vieux Carré
So heisst einer der bekanntesten Cocktails von New Orleans, benannt nach dem Stadtteil, in dem er geboren wurde: Vieux Carré.
Seinen Ursprung soll dieser Drink im Hotel Monteleone haben, das erste mal dort gemixt von W. Bergeron, hier allerdings in der Version der Barbesetzer:

3 cl Rye
3 cl Cognac
3 cl Punt e mes
1 Bl Bénédictine DOM
3 dash Peychaud
1 dash Angostura


Ramos Gin Fizz
Ein Dutzend Bartender speziell für einen Drink, das glauben sie nicht...
Dieser wunderbare Cocktail brauchte damals diese Armee von Bargehilfen, damit der Drink mit seiner wunderbaren Schaumkrone auch entstehen konnte.

6 cl Tanqueray Gin
3 dash TBT-Orange Flower Water
2 cl Zuckersirup
2 cl Limettensaft
1 cl Zitronensaft
3cl Sahne
1 Eiweiß
Soda


Sazerac
New Orleans dürfte wohl eine der wenigen Städte sein die einen eigenen offiziellen Cocktail haben. Der Sazerac ist eine Legende und ein einzigartiger Mythos zugleich, der König der Cocktails...
Der von uns servierte Sazerac ist wiederum die Krönung der gelebten Cocktail-Dekadenz

2 Bl Nectar de Cognac
2 cl Tabu Absinth Classic Strong
2 cl Whiskey (Rye)
4 cl Cognac
Champagner
4 dashes Bitters Peychauds
2 dashes Angostura Bitter


French Quarters Lemonade
Der Sommer in New Orleans ist heiss und schwül, die Stadt liegt im Fiebertrauma des Klimas und erwacht in den kühleren Abendstunde, um zum brodelnden Schmelztiegel der gegensätzlichsten Kulturen zu werden. Das einzige was einen da einen coolen Kopf bewahren lässt, ist die French Quarter Lemonade.
4 cl Cognac
2 cl Birnenbrand
2 cl Holunderblütenlikör
2 cl Limette
mit Ginger Beer auffüllen


Smoky Cajoun
Die Küche der Creolen ist eine wunderbare Mixtur der Herde dieser Welt, der Einfluss der Franzosen ist genauso da, ebenso der Spanier, wie auch der Afrikaner und vieler anderer Einwanderervölker.
5 cl Ron Zacapa
2 cl Grand Marnier
2 cl Ahornsirup
8 cl Cranberry-Nektar
Smoked Ice


Rythm of the sin
Der Sündenpfuhl der neuen Kolonien, das Babel des Mississippi Flusses, das Tollhaus Amerikas. Spitznamen hat diese sündige Stadt fast ebenso viele wie Gelegenheiten zum Sünder zu werden. Dieser Flecken Erde hat den Rythmus im Blut und die unstillbare Lust nach neuen Sünden...
2 cl Cognac
2 cl Grand Marnier
2 cl Gold Engel
Champagner


The Big Easy
The big easy umschreibt passend die schwülen Themen der Stadt und ihr verlottertes Moralbild. Eine Heilige mit düsterer Vergangenheit und eine Gestürzte mit allzu verlockender Zukunftsvision - das ist Nola, wie die Einheimischen liebevoll ihre Stadt nennen...
6 cl Ron Zacapa
10 cl Ananassaft
6 cl Orangensaft
2 cl Absinth
3 cl Limette
2 cl Zuckersirup

Donnerstag, 9. Juli 2009

Nicht immer ganz einfach zu finden

oder wie fragt man in einer fremden Stadt nach einem Speakeasy, wenn die Adresse mehr als verwirrend ist

Speakeasy-Bars sind fuer mich als Betreiber eines solches Projektes, natuerlich immer besonders spannend, aber wie finden - wenn man gerade mal 6 Tage in der Stadt ist. Hier in New Orleans gibt es einige Speakeasy-Bars, aber deren Qualitaet ist eher sehr maessig und beschraenkt sich wohl darauf, das sie eher illegal sind als eventuell auch noch gut. Bier und Wein von unterer Qualitaet wurden ausgegeben und einige Cocktails, deren Niveau aber alles andere als ertraeglich war. Wie jeder seine eigene Bar, ob Speakeasy oder regulaer, nun zu fuehren hat ist ihm selbst ueberlassen, aber New Orleans haette mehr verdient. Meine zwei Begleiter des Abends und ich waren uns da voellig einig, so etwas kann man auch ein wenig niveauvoller gestalten; vielleicht dabei gleich dann auch noch einige wenige aber sehr gute Cocktails anbieten.Wir werden heute nochmal einen Versuch starten, vielleicht haben wir ja heute mehr Glueck.

Als kleinen Trost aber einige Impressionen aus einem Speakeasy in Seattle, das erst vor kurzem eroeffnet hat, mir aber bis auf einige Startschwierigkeiten schon sehr gut gefallen hat.
Knee High Stocking Co
206-979-7049




Mittwoch, 8. Juli 2009

Outstanding??? New Orleans???


oder die volle Wahrheit ueber die Stadt der Tales
New Orleans ist heiss, ja vor allem im Juli, heiss und schwuel, man koennte es auch ein enorm humides Klima nennen. Schwuel beschreibt es nicht ganz treffend - stellt euch eher vor ihr seid in einem Zoo: im Krokodilhaus - nun stellt euch vor, das es da aber noch waermer und feuchter ist als sonst. Also New Orleans ist richtig heiss und dazu ist New Orleans ein wenig heruntergekommen, man koennte auch von einem morbiden Charme sprechen, aber der Handwerker eures Vertrauens wuerde eher total verrottet sagen. Waehrend einige Viertel im schoensten Glanz erstrahlen sind einige halt eher verrottet und viele andere wiederum voellig hinueber. Die Touristen stoert das jedoch am wenigsten und Touristen gibt es hier ohne Ende, sie sind wahrscheinlich die zweitgroesste Gruppe hier, nur die riesigen Monster-Kakerlaken duerften mengenmaessig besser vertreten sein. Die Einwohner von New Orleans erkennt man an ihrem liebevollem Charme ueber die unmenschlichkeit des Klimas hinwegzusehen und daran das sie Verstaendnis fuer besoffene Studenten mit einem Drang zu Perlenketten haben. Dieses enorm schwuele Stueck von einer motternden Stadt hat so viele unterschiedlichste Facetten, das man sie nicht wirklich greifen kann. Der Begriff Schmelztiegel passt bestens und das nicht nur wegen der Temperaturen. Doch ich bin verliebt - verliebt in New Orleans, die Stadt versprueht einen unbaendigen Charme, sowie Lebenswillen und ich - ich bin ihr gleich erlegen.

Mittwoch, 17. Juni 2009

Schlaflos wegen Seattle

oder aber der Respekt reist mit...

Vor einiger Zeit erhielt ich ein ueberaus verlockendes Angebot aus Seattle von Charles F. Munat:
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Betreff: Seattle wants you

Hi, Mike,

I have been talking to the other members of the Washington State Bartenders Guild (WSBG: http://www.facebook.com/l/;http://wsbg.org/) about the possibility of bringing you to Seattle to speak to us about Old Tom Gin and antique liquors in general. We had planned a gin event, but had to reschedule it.

Na, wer kann da schon nein sagen???
Doch auch wenn mir oftmals unreflektiertes Verhalten vorgeworfen wird, so fragte ich erstmal bei einigen anderen Bartendern nach und ob sie meinen ich sollte das Angebot annehmen. Alle waren sich einig, es ist eine grosse Ehre und da sollte man lieber vorher gruendlich in sich gehen. Das habe ich getan... Rund eine Woche liess ich mir dieses Projekt durch den Kopf gehen und entschied mich dann dafuer.

Jedoch nicht ohne auch ein etwas mulmiges Gefuehl im Bauch...
Ich glaube durchaus, das ich recht viel ueber alte Spirituosen weiss und in Bezug auf Old Tom Gin macht man mir nicht so schnell was vor. Doch in meiner Mutterspreache darueber zu reden faellt nicht so schwer, als wenn man das ganze nun im Englischen vortragen muss. Ich habe so etwas durchaus ja auch schon mal gemacht,
aber der Vortrag auf der Barshow war doch eher sehr spontan und nur fuer wenige Eingeweihte. So werde ich mich nun wohl mal mit einem Muttersprachler zusammensetzen um meinen Vortrag uebersetzen zu lassen. Schliesslich sollen die ja nicht enttaeuscht werden.
Insgesamt freue ich mich sehr darauf die Us-Szene besser kennen zu lernen, aber ein wenig mulmig ist mir immer noch...