Mittwoch, 16. November 2011

Was gibt es an Ginger Beer nicht zu verstehen (Teil I)

oder ist Ginger Ale soviel verständlicher???

Zur Zeit streiten zwei Parteien vor Gericht darum,
was den deutschen Konsumenten verwirrt und was nicht.

Im Kern geht es darum:
Limonadenhersteller sollen den Begriff Ginger Beer in Deutschland nicht mehr nutzen dürfen.

Das dürfte wohl auch zur Folge haben, das viele Gastronomen ihre Karte ändern müssten... schliesslichen wären diese ja auch für die Konsumenten missverständlich!!!

also wenn man da mal bei Wiki nachschlägt, steht da folgendes zu Ale:
Ale ist ein althergebrachter Begriff für ein fermentiertes alkoholisches Getränk, das hauptsächlich aus gemälzter Gerste hergestellt wird. Ale ist in Großbritannien beheimatet und dort bleibt „Ale“ umgangssprachlich synonym für beer.


zu Ginger Ale steht folgendes:
Ginger Ale [ˈʤɪnʤɐ ˈeɪɫ] ist ein Softdrink, der seinen Geschmack und seinen Namen der Ingwerwurzel (engl. ginger) verdankt. Es ist ein klassisches Auffüllgetränk. Bekannte Hersteller von Ginger Ale sind z. B. Schweppes oder Canada Dry. Die hellbraune Farbe rührt vom beigesetzten Zuckercouleur her. Trotz seiner Namensverwandtschaft mit der englischen Biersorte Ale handelt es sich beim Ginger Ale nicht um ein durch einen Fermentationsprozess gewonnenes Produkt, sondern um eine Limonade mit Pflanzenauszügen.

Ähnliche Getränke sind das ebenfalls englische Ginger Beer (ursprünglich alkoholhaltig) und die Berliner Fassbrause, die sowohl vom Aussehen als auch vom Geschmack an Ginger Ale erinnern, jedoch allgemein als Kräuterlimonaden gelten.


ich bin gespannt...

Kommentare:

  1. Und warum nennst Du das Kind nicht beim Namen?!

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  2. da wird heftig gefightet und mein Rechtsanwalt braucht auch mal Urlaub...

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  3. Herr Meinke,

    ich hatte letzte Woche dazu mit Mixology gesprochen und Ihre Darstellung ist etwas "fehlerhaft" - Ich möchte Herrn Hubert da nicht die Butter vom Brot nehmen und empfehle in Kürze einen Blick auch mixology.eu

    Gruß

    Jörg Meyer

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  4. Wenn die besagte Firma sich bemüht, rechtliche Schritte dagegen einzuleiten, stellt sich mir die Frage, ob die Barszene/Gastronomie und Mixology nicht dagegen wirken will/kann. Wäre es nicht an der Zeit diesen Giganten einmal die Stirn zu bieten?!

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