Ein Speakeasy wird zum Club!
oder das kann man von uns erwarten...
Mich erreichen immer wieder einige Anfragen zu unserem Club,
hier vielleicht nochmal einige Eckdaten.
Eine Tagesmitgliedschaft kostet 10,-€ (wird auf den ersten Drink angerechnet, Restbetraege verfallen zugunsten der Barkultur). ;-)
Eine Foerdermitgliedschaft kostet 150,-€ pro Jahr (Kalenderjahr)
und beinhaltet freien Eintritt (ausser bei geschlossenen Veranstaltungen),dazu 12 Freidrinks pro Jahr und eine Uebernachtung in der Bartenders Residence,
desweiteren 10% Verguenstigung bei Tastings und Schulungen.
Es besteht die Moeglichkeit im Club ein Schliessfach (insgesamt gibt es aber nur 25 Stueck) fuer ein Jahr zu erwerben, dort kann das Mitglied dann private Dinge hinterlegen (Spirituosen, Buecher, Zigarren, Musik oder auch einen eigenen Becher).
Das Institut für angewandte Barkultur besitzt einen Clubraum mit 45m²(inklusive einer 4 m langen Bar mit Kuehltheke), eine Lounge mit 25m² und kleiner Bar, das Kaminzimmer mit Barglobus (das Kaminzimmer wird als einziges Zimmer zum Rauchen genutzt) hat 15m² und ein Gaestezimmer (Bartender Residence) mit 10m², desweiteren natuerlich Kueche und WC.
Bartender, die nicht in Berlin leben und arbeiten koennen eine Woche kostenlos in der Bartenders Residence uebernachten muessen sich dafuer aber verpflichten an zwei Tagen in der Woche im Club zu arbeiten. Reservierungen dafuer muessen minimum 14 Tage vorher getaetigt werden.
Also man sieht wir haben viel vor und haben uns auch was dabei gedacht, wer Interesse an einer Mitgliedschaft als Foerdermitglied hat, der moege sich bei mir per email melden: Mike@triobar.net
Der Blog eines aus dem Takt geratenen Gastronoms. Ich bin Mike und Besitzer des Barprojekts Triobar, dieses Barkonstrukt ist anders und eher als ein Speakeasy zu verstehen. Dieser Blog spiegelt meine Sichtweise zu den Themen Bars, Leben & Barkultur.
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Donnerstag, 5. Februar 2009
Mittwoch, 4. Februar 2009
Herr Meyer fragt und ich antworte gern... Teil III Reload
Warum wir ein Verein werden!
Weil es besser ist und auch einfacher...
Eine Eintragung als Verein ist muehsam, wie muehsam das koennt ihr bei meinem anderen Blogprojekt nachlesen, aber es hat seinen Sinn und Zweck.
Herr Meyer denkt sich: Soll doch jeder machen was er will und für seinen Laden das Beste ist....
Ganz nach diesem Motto verfahre ich auch bei diesem unseren neuesten Projekt und es ist fuer mich nicht relevant wie gut diesen Modell zur Umsetzung auf andere Gastronomieideen taugt.
Was Ihn vielmehr Interessiert ist die Umsetzung Deiner Idee, einen Verein für Barkultur zu gründen und mit diesem, wenn ich es richtig verstanden habe, die Bar zu betreiben.
Na dann werde ich es mal versuchen...
Mich würde also interessieren warum ein Verein und wie das Konstrukt genau aussehen soll. Ein neues Modell für Gastronomen?
Ein neues Modell fuer Gastronomen keinesfalls, also das ist klar.
Ein Verein deshalb weil ich die Last auf mehrere Schultern ruhen lasse und die Triobar nun nicht mehr alleine das ganze managt.
Ein Verein, weil er als Traeger fuer meine umfangreiche Spirituosensammlung fungiert.
Es ideal ist um die volle Bandbreite der Barkultur aufzuzeigen, ohne staendig rein betriebswirtschaftlich denken zu muessen.
Es bietet uns die Moeglichkeit umfangreich Kurse, Seminare und Fortbildung im Rahmen meiner Barschule zu praesentieren. Dem Rumclub einen passenden Rahmen zu bieten
und und und....
Wie ist der Verein aufgestellt? Wie wird man Mitglied? Wie ist die Satzung? Was kostet die Mitgliedschaft?
Er hat einen Vorstand und Vollmitglieder sowie Foerdermitglieder,
der Vorstand wird momentan von uns gestellt und in der Anfangsphase ist das wohl auch am sinnvollsten. Die Satzung wird gerade nochmal neu geschrieben, um dann auch als eingetragener Verein zu bestehen.
Foerdermitglieder zahlen 150 € pro Jahr und erhalten damit freien Eintritt zu den Raeumen des Vereins, ausser bei geschlossenen Veranstaltungen.
Zwoelf Freigetraenke sind darin auch enthalten und eine Uebernachtung im Gaestezimmer (Bartenders Residence) der Bar. Vollmitglieder muessen von den Gruendungsmitgliedern vorgeschlagen werden und von diesen einstimmig gewaehlt werden, diese zahlen 2500 € pro Jahr und haben freie Getraenkewahl.
Betreibt der Verein die Bar? Wie funktioniert das mit der Personengebundenen Konsession? Wird es ein gemeinnütziger, eingetragener Verein?
Der Verein betreibt die kompletten Raeumlichkeiten und daher auch die Tresen.
Vereinsheime verfuegen ueber keine direkt personengebundene Konsession, da sie nicht als oeffentliche Bars fungieren. Der Verein kuemmert sich um Barkultur in Bezug auf den Cocktail als vernachlaessigtes Kulturgut im europaeischen Raum.
Wenn ja ... wir kann der gesetzlich vorgeschriebene Gemeinnützige Charakter mit deine Wunsch ".... Geld will ich damit dann auch noch verdienen, also ein klares JA!!! Was erwartest du da bloss von mir?!? ;-)" vereinbart werden? Oder mietet der Verein das Lokal von Dir und die zahlst Dir einfach eine saftige Miete um Deinem berechtigem Wunsch gerecht zu werden?
keineswegs eher umgekehrt... ;-)
Ich glaube nämlich es ist nicht so einfach ... aber vielleicht Irre ich mich auch. Also ich freue mich auf ein "Herr Meyer fragt und ich antworte gerne Teil II revisited" - mit einer Darstellung Deines Vereinsgestaltung.
einfach ist es keineswegs, aber zuweilen sollte man abstrakt denken koennen und wissen wie dieser Staat und seine Buerokratie so tickt
Alles verrate ich hier nicht, denn nicht alle muessen alles wissen...
es lesen schon viel zu viele Behoerden hier mit... ;-)
Weil es besser ist und auch einfacher...
Eine Eintragung als Verein ist muehsam, wie muehsam das koennt ihr bei meinem anderen Blogprojekt nachlesen, aber es hat seinen Sinn und Zweck.
Herr Meyer denkt sich: Soll doch jeder machen was er will und für seinen Laden das Beste ist....
Ganz nach diesem Motto verfahre ich auch bei diesem unseren neuesten Projekt und es ist fuer mich nicht relevant wie gut diesen Modell zur Umsetzung auf andere Gastronomieideen taugt.
Was Ihn vielmehr Interessiert ist die Umsetzung Deiner Idee, einen Verein für Barkultur zu gründen und mit diesem, wenn ich es richtig verstanden habe, die Bar zu betreiben.
Na dann werde ich es mal versuchen...
Mich würde also interessieren warum ein Verein und wie das Konstrukt genau aussehen soll. Ein neues Modell für Gastronomen?
Ein neues Modell fuer Gastronomen keinesfalls, also das ist klar.
Ein Verein deshalb weil ich die Last auf mehrere Schultern ruhen lasse und die Triobar nun nicht mehr alleine das ganze managt.
Ein Verein, weil er als Traeger fuer meine umfangreiche Spirituosensammlung fungiert.
Es ideal ist um die volle Bandbreite der Barkultur aufzuzeigen, ohne staendig rein betriebswirtschaftlich denken zu muessen.
Es bietet uns die Moeglichkeit umfangreich Kurse, Seminare und Fortbildung im Rahmen meiner Barschule zu praesentieren. Dem Rumclub einen passenden Rahmen zu bieten
und und und....
Wie ist der Verein aufgestellt? Wie wird man Mitglied? Wie ist die Satzung? Was kostet die Mitgliedschaft?
Er hat einen Vorstand und Vollmitglieder sowie Foerdermitglieder,
der Vorstand wird momentan von uns gestellt und in der Anfangsphase ist das wohl auch am sinnvollsten. Die Satzung wird gerade nochmal neu geschrieben, um dann auch als eingetragener Verein zu bestehen.
Foerdermitglieder zahlen 150 € pro Jahr und erhalten damit freien Eintritt zu den Raeumen des Vereins, ausser bei geschlossenen Veranstaltungen.
Zwoelf Freigetraenke sind darin auch enthalten und eine Uebernachtung im Gaestezimmer (Bartenders Residence) der Bar. Vollmitglieder muessen von den Gruendungsmitgliedern vorgeschlagen werden und von diesen einstimmig gewaehlt werden, diese zahlen 2500 € pro Jahr und haben freie Getraenkewahl.
Betreibt der Verein die Bar? Wie funktioniert das mit der Personengebundenen Konsession? Wird es ein gemeinnütziger, eingetragener Verein?
Der Verein betreibt die kompletten Raeumlichkeiten und daher auch die Tresen.
Vereinsheime verfuegen ueber keine direkt personengebundene Konsession, da sie nicht als oeffentliche Bars fungieren. Der Verein kuemmert sich um Barkultur in Bezug auf den Cocktail als vernachlaessigtes Kulturgut im europaeischen Raum.
Wenn ja ... wir kann der gesetzlich vorgeschriebene Gemeinnützige Charakter mit deine Wunsch ".... Geld will ich damit dann auch noch verdienen, also ein klares JA!!! Was erwartest du da bloss von mir?!? ;-)" vereinbart werden? Oder mietet der Verein das Lokal von Dir und die zahlst Dir einfach eine saftige Miete um Deinem berechtigem Wunsch gerecht zu werden?
keineswegs eher umgekehrt... ;-)
Ich glaube nämlich es ist nicht so einfach ... aber vielleicht Irre ich mich auch. Also ich freue mich auf ein "Herr Meyer fragt und ich antworte gerne Teil II revisited" - mit einer Darstellung Deines Vereinsgestaltung.
einfach ist es keineswegs, aber zuweilen sollte man abstrakt denken koennen und wissen wie dieser Staat und seine Buerokratie so tickt
Alles verrate ich hier nicht, denn nicht alle muessen alles wissen...
es lesen schon viel zu viele Behoerden hier mit... ;-)
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