oder ein Rye & Bourbon-Tasting der Spitzenklasse...
Am 27.02.2011 ist im Lebensstern ein Tasting der Spitzenklasse,
Freunde von Rye & Bourbon sollten diesen Tag ganz FETT im Terminplaner vermerken.
Es klingt nach einem Tasting der Superklasse:
Ricardo Albrecht verriet schon mal den kompletten Flight
für das Tasting am 27.02.2011 und das liest sich schon berauschend:
Makers Mark (White Dog 45%),
George Dickel 10y (before '86 43%),
George Dickel No. 12 (45%),
Pappy van Winkle 20y (45,2%),
A.H. Hirsch 16y (1974 45,8%),
Maker's Mark Gold (50,5%),
Cadenhead's Heaven Hill 15y (57,2%),
Michter's Rye (42,4%),
Old Rip Van Winkle Rye 12y (45%),
Rip Van Winkle Family Reserve Rye 13y (47,8%),
Rittenhouse Rye 25y (50%),
Old Potrero 100% Rye 2y (62,2%),
Thomas H. Handy Sazerac Rye (66,4%),
The Bitter Truth Rye 24y (69,2%)
Na schon Lust bekommen???
So ein Spitzentasting hat natürlich seinen Preis und so kostet es pro
Teilnehmer 250,00€ und wird rhetorisch unterfüttert von Helge Müller und
dem LEBENSSTERN Barteam (gefüttert wird u.a. mit Carpaccio, Austern und
Steaks).
Anmeldung nur unter info@lebensstern.de oder Tel: 0171 301 78 23
Ab jetzt first come first serve...
Der Blog eines aus dem Takt geratenen Gastronoms. Ich bin Mike und Besitzer des Barprojekts Triobar, dieses Barkonstrukt ist anders und eher als ein Speakeasy zu verstehen. Dieser Blog spiegelt meine Sichtweise zu den Themen Bars, Leben & Barkultur.
Posts mit dem Label Bourbon werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Bourbon werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Dienstag, 1. Februar 2011
Sonntag, 22. August 2010
Who lets the dogs out
oder White Dogs sind Mangelware in Deutschland
Wir sitzen zu 3. an der Bar und warten auf einen amerikanischen Autor, der schon mehrere Bücher zu Cocktails geschrieben hat, aber der leider auch alles andere - als organisiert und zuverlässig ist.
Im Kampf gegen die Wartezeit widmet man sich den Diversifikationen des Whiskeys und killt einen der letzten weissen Hunde in Berlin. Der helle Köter hat ein glorreiches Ende, den er ist die Grundlage eines White Whiskey Sours. Wer noch nie einen White Dog im Glas hatte, dem empfehle ich das dringend mal nachzuholen, aber wie das geht, kann ich leider auch nicht sagen. Die Viecher sind extrem rar hier in Deutschland und nur selten ertappt man sie mal streunend in den Ausstellungsflächen eines Spirituosenhändlers.
Der von uns gekillte White Dog war eines der besonders raren Exemplare.
Er kam von der Star Hill Farm in Kentucky und war kaum einen Tag alt, als er in die Flasche gezwängt wurde, doch mit stolzen 45% ein kräftiger Beisser.
Für Nachschub ist gesorgt, aber es wird noch dauern bis er ankommt. Seinen Züchter habe ich bei einem Event tüchtig ins Gewissen geredet, mal sehen ob das fruchtet und man in Deutschland vielleicht bald mal häufiger auf diese wilden Geschöpfe trifft.
Ungelagerter Bourbon = white dog
Wir sitzen zu 3. an der Bar und warten auf einen amerikanischen Autor, der schon mehrere Bücher zu Cocktails geschrieben hat, aber der leider auch alles andere - als organisiert und zuverlässig ist.
Der von uns gekillte White Dog war eines der besonders raren Exemplare.
Für Nachschub ist gesorgt, aber es wird noch dauern bis er ankommt. Seinen Züchter habe ich bei einem Event tüchtig ins Gewissen geredet, mal sehen ob das fruchtet und man in Deutschland vielleicht bald mal häufiger auf diese wilden Geschöpfe trifft.
Ungelagerter Bourbon = white dog
Labels:
Bourbon,
Kentucky,
seltener Anblick,
white dog
Abonnieren
Posts (Atom)