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Dienstag, 20. Juli 2010

Drinks and Barfood

oder so verwöhnt man Hamburger Gäste...


Gestern besuchte ein Paar aus Hamburg das Marriott um die Standard-Drinkauswahl ein weiteres mal zu testen, so waren sie dann vom Barbesetzerprogramm doch arg überrascht, ebenso wohl von dem frechen Bartender, der sie davon auch weiterhin abhalten wollte, etwas von der Standkarte zu bestellen. Doch mit ein wenig Diplomatie und viel Humor hatte ich sie dann schnell von unserer Abendkarte überzeugt. Sie orderte eine French Quarter Lemonade und war auch recht angetan von dem erfrischenden Cocktail und interessierte sich dann vor allem für den Gold Engel. (Herr Meyer, sollte sie eine Dame demnächst auf ihren Cousin ansprechen, so könnte das an mir liegen und an dem delikate Likör ihrer schmierigen Verwandschaft ;-), er bestellte einen Smoky Cajoun und ich servierte ihm diesen mit Smoked Ice im Extraglas anbei. Er probierte den Drink erst ohne Smoked Ice und befand ihn für recht süß, doch in Kombination mit dem geräuchertem Eis für recht gelungen, doch nach und nach fand er immer mehr gefallen an dem Drink. Das ist absolut typisch für diesen Drink, doch für die Gäste immer wieder ein spannendes Erlebnis.
Die nächste Bestell-Diskussion war dann schon einfacher und ich überzeugte sie restlos mit einem einfachen Tequila-Drink (3 cl 1800 Blanco, 3cl Espresso, 3 cl Kahlua) und er entschied sich nun schweren Herzens (auf mein Drängen hin) für einen Sazerac, hatte er ja vorher noch mit einer Thommies Margaritha geliebäugelt. Zur Entschädigung bekam er von mir zum Sazerac noch einen kleinen Shooter dazu, aber keinen T.M.-Shooter, sondern ich mixte einen Canadian Margaritha mit Ahornsirup statt Agavensirup. Der Sazerac kam gut an, aber der Canadian Margaritha überzeugte ihn erst mit der Zeit, doch dafür dann umso doller. Die nächsten Drinks waren dann der Champagnercocktail Rythm of Sin für Sie und auch dieser gefiel ihr sehr gut und er entschied sich dann für einen Vieux Carree noch. Dieser Drink überzeugte ihn schnell, doch merkte man ihm nun auch schon ein wenig die Vorgänger an. Beide verliessen überaus glücklich die Bar und bedankten sich mehrfach für den sehr schönen Abend.
Liebes Hamburger Paar:
Das Vergnügen war ganz auf meiner Seite und die Drohung wiederzukehren,
akzeptiere ich völlig widerstandslos. ;-)


Löwencrew!
bitte übernehmen sie...

Freitag, 2. Juli 2010

Das Sommerloch

oder ist das wirklich nur eine Ente mit dem Watermelon-Smash???

Via SPOON-ONLINE:

Wer während der Spiele der deutschen Nationalmannschaft im Le Lion (Hamburg) einen Watermelon-Smash ordert, erhält ihn samt dieser sehr originellen kleinen Deko in Form des Wappentieres (von wohl einer der Fussballverrücktesten Bars der Welt) der Bar. Das Aufschneider-Team um Mario Kappes alias The Club-Messer,Champangero Baumann, besser bekannt als Bowieman und Thorben alias Born-to-Schnitz haben vom Meister Chefchang persönlich einen Mach-mir den Löwen-Carvingkurs erhalten, unter den wachsamen Augen des Melonen- und Löwenkenners Meyer mussten sie zeigen aus welchem Holz sie geschnitzt sind und ob sie den Löwen im Blut haben.
Laut gut unterhaltenen Kreisen sind nun neben den Bareigenen Basilikumfeldern in Thailand und Italien, auch noch ganze Inselgruppen billig von Griechenland erworben worden, um den Nachschub von akuraten Wassermelonenbeständen zu sichern.
Sollte der Watermelon-Smash sich zu einem ähnlichen Erfolg entwickeln wie es der Basil-Smash tat, dann würde ich jetzt schon mal in Melonenfelder investieren...

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zu jedem Tor der Deutschen erhält jeder Gast einen Watermelon-Smash samt Deko for free im Löwen (ob auch bei Elfmeter-Schiessen wird noch von der Redaktion geklärt...)