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Donnerstag, 10. Februar 2011

Berlinale

oder Berlins mondäne Seite...



Es ist wieder soweit, für echte Filmfans ist nun die wichtigste Jahreszeit!
Berlin schmückt sich mit rotem Teppich und vielen Glanzlichtern der Filmbranche,
auch wenn die Filmschaffenden wohl einen besonders vermissen werden.
Der allseits bekannte Gigant des deutschen Films hat vorher noch schnell die Bühne verlassen und die Trauerbekundungen für Bernd Eichinger klangen nicht wie Floskeln, sondern wie traurige Abschiedsworte für einen grossen Freund.
Die diesjährige Berlinale hat einen dunklen Schatten abbekommen, vielleicht hilft es ihr aber auch nochmal die Vielfalt des Programms dadurch zu betonen, da viele der Stars wohl ein wenig leiser tönen werden.



Ich freue mich als Filmfan und Gastronom auf die Berlinale, selten hat Berlin ein derart buntes und intelligentes Publikum wie zur Berlinale. Ich liebe es mit Gästen deren Premierenerlebnisse zu diskutieren und nostalgisch an längst vergangene Berlinalefeiern mich zu erinnern.

Samstag, 5. Februar 2011

Ein Abend unter Filmschaffenden

oder wenn Kreative auf Finanzjongleure treffen...

Berlin bereitet sich auf die Berlinale vor und die Kreativen suchen die Finanziers, die ihren kreativen Ideen Substanz verleihen können. Wir mixen nur die Drinks, aber diese sollen auch nicht im Schatten stehen.

Dark & Stormy deluxe
Verführerische Luxusversion eines Longdrink-Klassikers
Ron Zacapa 15 anos, Ginger Beer, Limette

Cranberry Mule
Fancy-Version eines Longdrink-Klassikers
Ketel One Vodka, Ginger Beer, Cranberry-Nektar, Limette

Elderflower-Gin-Fizz
Ein Klassiker auf neuen Spuren und mit zartem Twist
Tanqueray Gin, Holunderblütenlikör, Zitronensaft, Soda

New York Sour
Ein Whiskey-Sour der delikaten Art
Rotwein, Johnnie Walker Gold Label, Zitronensaft, Orangensaft, Zuckersirup

Rum Sour Highflyer
Ein Rum-Sour, den man so schnell nicht vergisst
Ron Zacapa 23 anos, Limettensaft, Ananassaft, Rum-Zuckersirup

Rhythm of the sinfull Berlin

Der Sündenpfuhl der neuen Kreativen , das Babel der Haltlosen, das Tollhaus der ewig nur Hoffenden. Spitznamen hat diese arme, aber sexy Stadt fast ebenso viele wie Gelegenheiten zumBrillieren oder grandiosen Scheitern. Diese Stadt hat ihren eigenen Rhythmus, die unstillbare Lust nach Neuem.
Grand Marnier, Gold Engel, Champagner, Limette

Montag, 8. Februar 2010

Barbesetzer goes Marriott

oder von der Filmrolle auf den Tresen...

Am 15.02.2010 ab 19.00 Uhr
werden die Barbesetzer mal wieder hinter fremden Tresen werkeln,
Dirk und ich besetzen die Bar vom Marriott-Hotel.
Während der Berlinale ist das Marriott-Hotel eines der Zentren der Filmbranche, daher wird die Bar wahrscheinlich sehr voll sein.
Wir werden daher bestimmt einiges zu shaken haben,
aber davon lassen wir uns nicht schrecken...

Hier unser Drinkmenu für die Berlinale-Barbesetzung:

1. Vesper 12,50
Gordons Gin, Smirnoff Black Vodka, Kina Lillet
"stirred or shaken, what ever..."

2. The Jazz Singer 12,50
Johnnie Walker Black Label, Ahornsirup, Limette, Cranberry-Nektar
"Wait a minute, you ain't heard nothing yet!"

3. Marlowe's Gimlet 9,50
Tanqueray No.Ten Gin, Rose's Limejuice

4. King of Jazz 9,50
Tanqueray No.Ten Gin, Limette, Himbeersirup, Eiweiss, Lemon-Bitter

5. Ein Häuschen im Himmel 12,50
Talisker 10 Jahre, Ahornsirup, Orange-Bitter

6. West Indian Planters Punch 12,50
Zacapa 15 anos Solera, Limette, Gomme Syrup, Wasser, Muskatnuß

7. Cotton Club Star 12,50
Cognac Frapin VSOP, Grand Marnier, Punt e Mes, Peychaud's Bitters

8. Blue Note Label 9,50
Johnnie Walker Black Label, Grand Marnier, Limette, Orange-Bitter

9. Jazz on a summer's day 9,50
Grand Marnier, Cranberry-Nektar, Limette, Minze, Ahornsirup

10. New Orleans - City of Jazz 9,50
Frapin VSOP Cognac, Creme de Mure, Grand Marnier, Limette

Alle Cocktails sollten einen Bezug zum Film oder Jazz haben,
oder gar beidem...
Nun bleibt mir nur noch mit einem Zitat von Dale Turner (Dexter Gordon) aus "Round Midnight" zu schließen:
"Ich hoffe, wir werden alt genug, um zu erleben, wie eine Avenue nach Charlie Parker benannt wird, ein Park nach Lester Young, ein Platz nach Duke Ellington und vielleicht eine Straße nach Dale Turner."