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Samstag, 9. Oktober 2010

BCB alias Berlin Club Breakfast

oder eine Bloody Mary die satt macht...



Während meiner Vodka-Session für Ketel One beim BCB 2010 präsentierte ich eine
Molekular-Bloody-Mary und nun wurde ich mehrfach gefragt, ob ich nicht das Rezept veröffentlichen könnte, hier mit komme ich diesem Wunsch nach:

6 cl Ketel One Vodka
1 cl Ahornsirup
12 cl Tomatensaft
3 ds Tabasco red
2 ds Tabasco green
1/2 BL Meerettich
1 Prise Meersalz
alle Zutaten im Rührglas auf grossen Cubes verrühren...

Sellerie-Schaum
5 Stangen-Sellerie entsaften und den Saft mit 15 cl Ketel One Vodka Citron sowie 2 Eiweiss und 5-8 Eiswürfeln in einen Syphon giessen und mit 2 Patronen aufschäumen.
10 Minuten kalt stellen!

Breakfast-Stick
2 Cherrytomaten, 2 Mozzarellabällchen, 2 Scheiben Walnuss-Salami und 1 Scheibe Pumpernickel
Erst Tomate, dann Mozzarella, dann die gerollten Salamischeiben aufspiessen, dann wieder Mozzarella und Tomate, zum Schluß dann die Pumpernickelscheibe.

Bloody Mary in einen Cocktailspitz giessen, aus dem Syphon den Sellerieschaum als Topic setzen und dann den Spieß darauf.

Donnerstag, 7. Oktober 2010

BCB Impressionen 2010

oder Respekt an das gesamte Mixology-Team...

Der BCB ist vorbei und mit ihm sind wohl auch die härtesten Tage des Jahres vorbei,
es war eine wunderbare Zeit, aber sie war auch wahnsinnig hart. Mein Respekt gilt besonders den vielen Berliner Bartendern, die der ungeheuren Doppelbelastung standgehalten haben:
Morgens Organisationstatlente - Mittags Messebesucher - Abends Gastgeber
und dann das gleiche nochmal...


Für mich persönlich war diese Messe auch nochmal etwas ganz besonderes, es war mein erster grosser Auftritt als Diageo Reserve Brand Ambassador Berlin.


Ich leitete mit Elain Duke (D.R.B.A. New York) das Vodka-Seminar und war überrascht wieviele Gäste wir schon Mittags da hatten und die unserem USA-BRD Vodka Geschichten lauschten, vielleicht lag es aber auch nur an unseren Frühstücksdrinks! ;-)


Nach meiner Meinung war dieser BCB der beste bisher und die kleinen Mängel (etwas findet man ja immer;-) lassen sich bestimmt auch noch abstellen. Insgesamt war das Programm brilliant aufgestellt und auch die abendlichen Parties überall bestens besucht.


Die Resonanz aus dem Ausland war riesig und die Messe hat einen wahnsinnigen Eindruck bei vielen aus der internationalen Barszene hinterlassen.
Deutschland rückt immer mehr in den Fokus,
lasst uns weiterhin dafür Gas geben.


Hier war der Name wohl leider Programm:
3,20 € für einen Latte Macchiato to go fand ich dann doch etwas happig...




Sehr gut fand ich die Idee mit der Zuckerrohrpresse schade das sie leider so früh kaputtging, nicht ganz unschuldig daran der Herr auf dem Foto!!! ;-)